Social-Media-Marketing: So nutzt Du die Reichweite von Facebook, Instagram und Co!

Social-Media-Marketing

Es führt kein Weg an Social Media vorbei, um Dein Unternehmen, Deine Produkte und Deine Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten. Im Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen benötigst Du für Social-Media-Maßnahmen ein geringeres Budget. Social Media sollte daher gerade bei Startups auf jeden Fall Teil der Marketing- und Kommunikationsstrategie sein.

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Nutze die Reichweite!

Social Media ist aus der privaten Nutzung gar nicht mehr wegzudenken. Die Zahl der weltweiten Nutzer von sozialen Netzwerken wird einer Prognose zufolge im Jahr 2021 auf rund drei Milliarden steigen.

Lass Dir die Reichweite von Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn für Dein Start-up nicht entgehen! Natürlich eignet sich nicht jede Social-Media-Plattform für Dein Unternehmen. Aber wenn es Dir gelingt, die passenden Kanäle sinnvoll in Deine Marketing- und Kommunikationsstrategie zu integrieren, erreichst Du Deine Zielgruppe schnell und kostengünstig und machst so aus Konsumenten treue Follower und echte Fans!

Setze Social Media gewinnbringend für Dein Unternehmen ein!

Marketing und Kommunikation haben sich durch die Nutzung sozialer Netzwerke verändert. Die Tatsache, dass heute jeder, Informationen und Dateien über das Internet verbreiten, teilen oder kommentieren kann, kannst Du für Dein Business nutzen.

Gib Deinem Unternehmen und Deiner Marke ein Gesicht. Mach Deine Kunden und potenziellen Interessenten zu Deinen Followern. Nutze ihr Netzwerk, ihre unabhängige Meinung, um Deine News zu verbreiten, die Bekanntheit Deines Unternehmens zu steigern und das Image Deines Unternehmens zu stärken.

Bei der gewerblichen Nutzung von sozialen Netzwerken spricht man von Social-Media-Marketing. Entscheide Dich je nach Form der Inhalte, die Du verbreiten möchtest, für die passenden Social-Media-Kanäle.

Nutze diese Form des Marketings, um  

  • Dich mit Kunden und Interessierten auszutauschen, 
  • Dir ihre Meinung abzuholen und so die Kundenbindung zu stärken, 
  • Support für Deine Produkte und Dienstleistungen anzubieten, 
  • Traffic für Deine Unternehmens-Website oder einen Blog zu generieren, 
  • und im besten Fall den Verkauf Deiner Produkte zu steigern oder Deinen Kundenkreis zu erweitern.

Die goldenen Regeln der Social-Media-Kommunikation

Unabhängig davon, welche Ziele Du mit Deiner Social-Media-Strategie verfolgst und für welchen Mix an Social-Media-Kanälen Du Dich entscheidest: Es gibt ein paar Regeln, die Du bei Deiner Kommunikation beachten solltest:

  • Mach Dir vorab ein Bild, wie über Deine Unternehmen oder Deine Marke in den sozialen Netzwerken geschrieben wird.
  • Kenne Deine Zielgruppe und spreche ihre Sprache.
  • Verzichte auf werbliche Floskeln.
  • Zeig Dich! Ein persönlicher Ansprechpartner im Unternehmen ist glaubwürdiger als Dein Firmenlogo.
  • Social Media lebt vom Mitmachen: Trete aktiv mit Deinen Nutzern in Kontakt.
  • Sei präsent, reagiere zeitnah auf Fragen und Kommentare und versteck Dich nicht bei negativem Feedback.
  • Unterschätze den Aufwand nicht! Social Media lässt sich nicht mal eben nebenbei erledigen. Im Vergleich zur privaten Nutzung entwickelt der Social-Media-Beauftragte eine Strategie, erstellt einen Redaktionsplan und kreiert danach die Postings. Er veröffentlicht sie, betreut die Community und kümmert sich um Anfragen sowie um die Analyse der Maßnahmen. Wenn Du keinen Mitarbeiter für diese Aufgaben abstellen kannst, macht es vielleicht sogar Sinn, eine Social-Media-Agentur zu beauftragen.

Überprüfe den Erfolg Deiner Social-Media-Strategie

Den Erfolg Deiner Social-Media-Aktivitäten kannst Du anhand bestimmter Kennzahlen messen. Dazu zählen die Reichweite oder wie oft Deine Beiträge geliked oder geteilt wurden. Bei den Kommentaren ist neben der Anzahl natürlich auch die Qualität wichtig. Freue Dich über positive Kommentare. Nutze aber auch kritische Kommentare, um mit Deinen Followern ins Gespräch zu kommen, um so die Qualität Deiner Produkte und Services zu verbessern.

Setze zusätzlich Analysetools ein, die Dir Vergleichswerte im Zeitverlauf liefern. Sie geben Dir einen schnellen Überblick, wie viele Nutzer über welche Kanäle beispielsweise eine Bestellung ausgelöst haben. Diese Auswertungen bilden die Grundlage, Deine Social-Media-Strategie laufend zu optimieren.

Welche Social-Media-Kanäle passen zu Deinem Business?

Die gängigsten Social-Media-Plattformen lassen sich in Blogs, Wikis, Social Networks, Foren und Usergroups, Location Based Services und Content-Sharing-Plattformen unterteilen. Die relevanten Plattformen für Social-Media-Marketing in Deutschland sind beispielsweise facebook, YouTube, WhatsApp, Instagram, twitter, LinkedIn, Xing, Snapchat oder Pinterest. Es ist in den wenigsten Fällen sinnvoll, überall vertreten zu sein. Du erzielst meist bereits mit drei bis vier ausgewählten Angeboten, die zu Dir und Deinem Business passen, relevante Reichweiten für eine erfolgreiche, strategische Kommunikation.

facebook

facebook das beliebteste soziale Netzwerk in Deutschland. Ursprünglich war es ausschließlich zur privaten Nutzung gedacht. Mittlerweile können aber auch Unternehmen mit der Fanpage ein Facebook-Profil anlegen.

YouTube

Auf dem Online-Video-Portal YouTube findest Du sowohl selbstproduzierten Content als auch professionelle Konten mit Filmen, Trailern, Dokumentationen, Musikvideos oder Comedy. Wenn Dein Unternehmen Video-Content anbietet, beispielsweise für Produktpräsentationen oder Tutorials, kannst Du kostenfrei Videos hochladen, die die Nutzer sich anschauen, like und kommentieren können. Damit ist YouTube die perfekte Ergänzung, um Nutzer über Deine Website hinaus zu erreichen.

WhatsApp

Der Messenger-Dienst WhatsApp hat die gewerbliche Nutzung des Dienstes angepasst. Deinem Unternehmen ist es damit gestattet, Informationen zu Bestellungen, Transaktionen und Terminen, Liefer- und Versandbenachrichtigungen per WhatsApp an Kunden zu versenden.

Allerdings musst Du dabei die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beachten. Mit der Installation der App stimmst Du selbst einer Nutzung zu. Die App liest aber die Kontakte aus Deinem Telefonbuch aus. Gemäß der DSGVO müssen Deine Kontakte, also Deine Kunden, der Nutzung ebenfalls ausdrücklich zustimmen.

Instagram

Fotos und Videos mit dem Smartphone aufnehmen, mit verschiedenen Filtern bearbeiten, hochladen und teilen. Das ist Instagram! Instagram wurde ausschließlich für die Nutzung am Smartphone konzipiert, am PC sind die Anwendungen nur eingeschränkt nutzbar. Instagram bietet Dir eine gute Möglichkeit, Produkte, Mitarbeiter oder Events gekonnt bildlich in Szene zu setzen. Damit verleihst Du Deinem Unternehmen schnell und unkompliziert ein persönlicheres Gesicht. Und mit dem geschickten Einsatz sogenannter Hashtags, erreichst Du auch Nutzer, die Deinem Profil nicht folgen.

Twitter

Twitter ist ein Microblogging-Dienst, der Kurznachrichten, die sogenannten Tweets, versendet. Ihre Länge ist auf maximal 140 Zeichen begrenzt. Auch hier spielen Follower und Hashtags wieder eine Rolle. Beiträge können geliked, kommentiert und geteilt werden.

LinkedIn und Xing

LinkedIn und Xing vernetzen die Arbeitswelt. Während Xing den B2B-Markt der DACH-Region abdeckt, ist LinkedIn international ausgerichtet. Entsprechend sind die Profile auf die beruflichen Qualifikationen der Nutzer ausgerichtet. Mithilfe Deines Firmenprofils stellst Du Dein Startup als erfolgreiches, innovatives Unternehmen und attraktiven Arbeitgeber dar und kannst es so gewinnbringend für Dein Recruiting einsetzen.

Snapchat

Mit Snapchat, einem kostenlosen Instant-Messaging-Dienst, versendest Du Fotos und andere Medien. Die Nachrichten sind nur sekundenlang auf Smartphones oder Tablets sichtbar, bevor sie automatisch gelöscht werden. Für eine nachhaltige Kommunikation ist Snapchat daher eher weniger geeignet.

Pinterest

Bei Pinterest liegt der Fokus ähnlich wie bei Instagram auf Bildern. Der Unterschied ist, dass Nutzer interessante Beiträge wie auf einer Pinnwand anordnen und aufbewahren können. Perfekt, um Deine Produkte langfristig im Gedächtnis potenzieller Kunden zu halten. Zusätzlich kannst Du Links hinterlegen, um auf ausführlichere Informationen zu verweisen. Erstellte Pins werden auch in der Google-Suche angezeigt. Das macht diesen Dienst für Dein Unternehmen besonders interessant, da die Chancen, Deinen Beitrag zu finden, erheblich steigen.

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