SMOOZO – Crowdfunding für Rasierer Revolution

Das Startup SMOOZO aus Sachsen hat einen Rasierer mit Zwei-Rasierkopf-System für die entspannte Ganzkörperrasur entwickelt. Jetzt soll Crowdfunding die Produktion realisieren. (Quelle: SMOOZO)

Das Startup SMOOZO hat vor kurzem seine Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter gelauncht. Der Gründer hat mit seinem Team einen Rasierer mit Zwei-Rasierkopf-System entwickelt, der die Ganzkörperrasur für jedes Geschlecht erleichtern soll. Die Kampagne kann noch bis zum 20. August unterstützt werden. 

Zwei Rasierköpfe sollen für ein luxuriöses Rasiererlebnis sorgen. (Quelle: SMOOZO)

Innovation für die Ganzkörper-Nassrasur  

Der SMOOZO Gründer ist leidenschaftlicher Radsportler und hat aus diesem Grund nach einer Möglichkeit gesucht, den ganzen Körper schnell und effizient zu rasieren. Letztendlich entwickelte er die Lösung selbst. SMOOZO ist ein innovativer Rasierer mit zwei Rasierköpfen, der sich in beide Richtungen bewegen lässt und dank dieser Technologie für eine sanfte Ganzkörperrasur sorgen soll.

SMOOZO wird in Deutschland hergestellt, mit höchsten Qualitätsansprüchen und aus hochwertigen Materialien, verspricht das Unternehmen. Dabei setzte es auch auf den Aspekt der Nachhaltigkeit und verspricht Langlebigkeit des Produktes. Das Design ist so entwickelt, dass, auch wenn man sich irgendwann nicht mehr damit rasieren möchte, der Rasierer nicht einfach im Müll landet, sondern einfach als Designelement genutzt werden kann. Auch bei der Verpackung hat das Team nicht nur weitestgehend auf Plastik verzichtet, sondern sich auch Gedanken gemacht: 

„Wir haben uns bei der Gestaltung der Verpackung genauso viel Mühe gegeben wie bei der Gestaltung des Rasierers. So wollen wir unsere Kunden dazu anregen, die Verpackung nicht sofort nach dem Öffnen zu entsorgen, sondern weiter zu benutzen“, heißt es in der Kickstarter Kampagne. 

Die Verpackung der Rasier-Sets verzichtet auf Plastik und soll zum Wiederverwenden anregen. (Quelle: SMOOZO)

Aktuell besteht der Rasierer aus hochqualitativen Kunststoffen, langfristig sollen für die Produktion jedoch nachwachsende Rohstoffe wie Holz oder Bambus zum Einsatz kommen. Bei den komplementären Pflegeprodukten handelt es sich zudem um vegane Naturprodukte, die komplett auf chemische Haltbarmacher verzichten, verspricht das Unternehmen.

Von der Idee für SMOOZO zur Crowdfunding Kampagne 

Die Produktentwicklung des Rasierers und die Gründung des Unternehmens dauerten bis April 2021. Seitdem hat das Startup mit Sitz in Großschirma verschiedene Materialien getestet, die bestmöglichen Produzenten gesucht und gefunden und seine Firmenpräsenz weiter ausgebaut. Das gesammelte Geld der Kampagne will das Team für die Anschaffung von Maschinen und für die Serienproduktion ihrer Produkte verwenden. Die Community hatte im Vorfeld abgestimmt und die nächste SMOOZO-Edition bestimmt. Das Geld wird deshalb u.a. auch für die Produktion einer neuen Farbvariante verwendet. 

Nach der Crowdfunding-Kampagne im Juli 2021 wird mit der Produktion der Produkte begonnen. Auch ein Online-Store ist geplant. Der Versand der ersten Rasierer ist für Oktober 2021 vorgesehen. Es wird erwartet, dass die neue Gemeinschaftsfarbe im Dezember 2021 ausgeliefert werden kann.

Hier kann man die Crowdfunding Kampagne noch bis zum 20. August unterstützen. 

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