Leipziger Startup Innolytics – Innovations-Software für eine agile Unternehmenskultur

Innovation ist ein großes Wort, das unsere Gegenwart maßgeblich prägt. Auch im eigenen Unternehmen sind Innovationen ein wichtiger Faktor, der das eigene Unternehmen vorantreibt. Vor allem Startups sollten stets bestrebt sein, Arbeitsabläufe zu optimieren, effizienter, größer und besser zu werden – Klar, denn die jungen Unternehmen befinden sich noch mitten im Wachstumsprozess.

Wo fängt eine echte Innovation an?

Innovationen sind viel weitgreifender, als man es vermuten mag. Die Bereitschaft, Innovationen zu entwickeln, fängt schon bei der Unternehmenskultur an, geht mit der internen Strukturierung weiter und hängt schließlich nicht zuletzt an der internen Hierarchie, die für die Umsetzung zuständig ist. Es liegt an den GründerInnen, ein flexibles und kreatives Umfeld zu schaffen, das fruchtbar für Innovationen ist.

Sammeln, Bündeln und Weiterentwickeln von Ideen

Es kann wirklich schwierig sein, alle Ideen zu bündeln, berücksichtigen und umzusetzen. Je mehr Mitarbeiter involviert sind, desto mehr Ideen gibt es, die zu berücksichtigen sind. Ganz wichtig ist es zunächst aber einmal, alle Mitarbeiter in einen solchen Prozess zu involvieren.

Genau für solche Fälle haben die Gründer vom Leipziger Startup innolytics sich etwas einfallen lassen: Ein Innovationsmanagement-Tool für den PC, mit dem sich Innovationen leicht und strukturiert entwickeln lassen. Gründer ist dabei kein Geringerer als Dr. Jens Uwe-Meyer, der einigen von euch sicher schon aus diversen Innovations-Guides bekannt ist. Wir haben ihn für euch interviewt.

Weshalb sind Innovationen so wichtig?

Durch die zunehmende Digitalisierung verändern sich auch die Märkte, die Unternehmen, der ganze Workflow, der damit verbunden ist. Somit müssen die Abläufe und Prozesse innerhalb eines Unternehmens kontinuierlich verbessert werden. Die Konkurrenz schläft nicht – Neue Ideen müssen schnell und konsequent umgesetzt werden, um Schritt halten zu können.

Welche Komponenten umfasst eure Innovationssoftware?

Unsere Software ist vielschichtig und ineinandergreifend angelegt. Wir begleiten unsere Kunden von der Idee bis zur Umsetzung und bieten speziell eine Software zur Trendforschung, zum kollektiven Brainstorming, zur Innovationsentwicklung und zur Umsetzung. Auch externe Partner können durch die Software mit in den Prozess mit eingebunden werden.

Wie genau funktioniert eure Software?

Das Wichtigste an unserem Tool ist wohl die interne Vernetzung der einzelnen Nutzer. Alle MitarbeiterInnen können sich mit unserer Innolytics-Software miteinander kommunizieren, Ideen sammeln und gemeinsam Projekten arbeiten – Somit können viele Ideen fusioniert und zu einem gemeinsamen Projekt optimiert werden. Durch ein internes Punktesystem werden die Mitarbeiter dazu angespornt, sich aktiv einzubringen.

Wie wird ausgewählt, welche Ideen realisiert werden?

Die Ideen können von anderen Mitarbeitern, externen Firmen, aber auch vom Chef priorisiert werden, nach einem klassischen Sternesystem. Im nächsten Schritt werden dann die besten Ideen und Projekte umgesetzt und validiert, eventuell sogar schon ausprobiert. Im besten Fall wird eine Idee natürlich langfristig realisiert und im Unternehmen etabliert.

Was ist das Besondere an Innolytics?

Unsere Software ist multilingual angelegt, kann also auch international und auf jedem Endgerät angewendet werden. Wir nennen unsere Software liebevoll auch „das Schweizer Taschenmesser für Innovationsmanagement“.

Was könnt ihr unserer Leserschaft zum Thema Innovationen mit an die Hand geben?

Das Wichtigste, vor allem für junge aufstrebende Unternehmen, ist es, flexibel zu bleiben und nie aufzuhören, nach Innovationen und Verbesserung zu streben! Vor allem mit dem Wachstum einer Firma werden die Kommunikationswege oft starr und unflexibel. Desto schwieriger wird es dann auch, neue Ideen umzusetzen. Wir haben übrigens ein Innovationslexikon, das Innovation Wiki entwickelt, bei dem wir Tipps und Tricks zum Thema Innovationen anbieten. Es lohnt sich, dort einmal vorbeizuschauen.

Für bis zu 15 Nutzer könnt ihr die Software übrigens langfristig kostenlos nutzen!

Viel Glück mit dem Produkt und danke für das Interview.

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