HTGF und TGFS investieren in Dresdner Biotech-Startup DyNAbind

Die neusten Erkenntnisse der DNA-Forschung nutzt das Biotech-Startup aus Dresden, um die Medikamentenentwicklung in Zukunft zu beschleunigen.

Das Dresdner Startup DyNAbind erhielt einen bisher ungenannten, sicherlich aber siebenstelligen Betrag von der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS). Das junge Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die frühe Phase der Medikamentenentwicklung zu beschleunigen und damit insbesondere die zu Kosten senken. 

Medikamentenforschung der neuen Generation

Quelle: DyNAbind.com

Die DyNAbind GmbH ist ein Biotech-Startup aus Dresden, das mittels DNA-kodierten chemischen Molekühlbibliotheken eine bessere und schnellere Medikamentenentwicklung anstoßen will. Wie eine „Nadel im Heuhaufen“ zu suchen, so kann sich die Entwicklung eines Medikaments manchmal anfühlen. Mit der Technologie wird eine Art „Magnet“ entwickelt, der die Spreu von der Weizen trennt und schnell und effizient den richtigen Wirkstoff herausfindet (siehe Foto). Das Startup wurde im April 2017 gegründet und wird aktuell von Michael Thompson geführt.