Gründerinitiative MEDIAstart – Noch bis zum 28. Februar bewerben!

Unter dem Dach der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) hat die Gründerinitiative MEDIAstart Anfang des Jahres ihren Betrieb aufgenommen. Die Initiative will jährlich bis zu zehn neuen Medienunternehmen aus Mitteldeutschland dabei helfen im Markt Fuß zu fassen. Bewerbungen sind bis zum 28. Februar 2021 möglich.

Ob Filmproduktion, Augmented Reality, App Entwicklung oder Computerspiele – wer in Mitteldeutschland Medien produziert, kann Teil des neuen Förderprogramms werden.

Maßgeschneidertes Workshop Programm

MEDIAstart vernetzt GründerInnen mit regionalen und überregionalen Unternehmen sowie potenziellen AuftraggeberInnen. Es werden spezielle Workshops angeboten und erfahrene MentorInnen und Business-Coaches stehen bei der Entwicklung des Unternehmens zur Seite. Zudem gibt es für ein Jahr einen monatlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 1.000 Euro.

Die Förderung ist für alle Medienunternehmen zugänglich, die ihren Hauptsitz dauerhaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen haben und die nach dem 1. Januar 2018 gegründet worden sind. Ziel ist es Kreative zu finden und als UnternehmerInnen in Mitteldeutschland zu binden.

Potenzielle TeilnehmerInnen werden zu Pitches und weiteren Gesprächsrunden eingeladen. Die Auswahl der Unternehmen soll Anfang April abgeschlossen sein. Der Programmstart ist für Mai 2021 geplant.

Hier geht es zur Bewerbung. Bei Rückfragen kann der Leiter der Gründerinitiative MEDIAstart, Jürgen Vogel-Jahn kontaktiert werden (Tel: 0341-26987-41, [email protected]).

Über die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM)

Die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH wurde 1998 gegründet und hat sich seither zu einer unverzichtbaren Größe in der mitteldeutschen Medienlandschaft entwickelt. Gesellschafter der MDM sind der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt und der Freistaat Thüringen, der Mitteldeutsche Rundfunk und das Zweite Deutsche Fernsehen.

Wesentliche Ziele der MDM sind neben der kulturwirtschaftlichen Stärkung der Medienlandschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auch die Intensivierung der Branchenansiedlung und damit die Sicherung von Ausbildung und Beschäftigung in der Region.

 

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