Die vier wichtigsten Tools für jedes Startup

(Quelle: StartupStockPhotos auf Pixabay)

Startups sind mit das Tollste, was die moderne Wirtschaft hervorgebracht hat. Zum großen Teil junge Menschen bekommen damit die Möglichkeit, aus dem Nichts ein Unternehmen zu gründen und etwas Großes zu bewirken. Allerdings lauern genau dabei auch viele Gefahren: Ohne entsprechende Erfahrung in der Unternehmensführung kann ein Startup schnell an den kleinen, alltäglichen Problemen scheitern. Allerdings gibt es auch etliche Tools, die einem den Berufsalltag leichter machen können. In folgendem Artikel wollen wir vier davon vorstellen.

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Slack

Ein viel diskutiertes Thema zum Bereich Startup sind die Arbeitsbedingungen in den neuen Firmen. Und einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Zusammenarbeit ist die Kommunikation. Vor allem in den modernen Zeiten des Internets und des Home Office findet diese meistens nicht mehr von Angesicht zu Angesicht statt. Vor allem bei kurzen Mitteilungen und Nachfragen lohnt sich ein persönliches Meeting oft nicht. Allerdings hat auch die digitale Kommunikation ihre Tücken. Denn eine Mail zu schreiben ist oft zu umständlich. Vor allem bei schnellen, kurzen Antworten geht dabei leicht die Übersicht verloren. Außerdem ist es in den E-Mail Browsern oft schwer, eine Unterhaltung vollständig nachzuvollziehen. Das andere Ende des Spektrums sind dann Messenger wie Whats App. Diese werden von den Firmen allerdings oft als zu unprofessionell wahrgenommen. 

Eine tolle Alternative bietet da Slack. Der Online Messenger Dienst ermöglicht eine effiziente und schnelle Kommunikation auf einer übersichtlichen Plattform. Vor allem für Firmen bietet Slack dabei viele nützliche Features und Organisations-Tools an. 

VPN

Vor allem, wenn man mit Diensten wie Slack oder Zoom die Firmeninterne und externe Kommunikation mehr in den Online Bereich verlagern will, ist eine Sache besonders wichtig: Der Schutz der Daten. Denn die Skandale der letzten Jahre haben es eindrucksvoll bewiesen. Vor allem Unternehmen können nur zu einfach Opfer von Online Hackern werden. Eine der besten Lösungen zum Schutz der eigenen Daten ist dann ein Virtual Private Network, kurz VPN. Denn bei einem solchen VPN besteht niemals eine direkte Verbindung zwischen dem Firmennetz und einem anderen Netzwerk. So ist eine Nachverfolgung der Nutzer Aktivitäten oder ein Ausspähen von Daten quasi ausgeschlossen. Lies mehr darüber auf VPNclient.de

Zoom 

Die Corona Krise hat es eindrucksvoll bewiesen: Die oft verhassten Video Konferenzen sind noch lange nicht erledigt. Tatsächlich sind diese Tools aktuell wohl wichtiger als jemals zuvor. Denn beim Besprechen von wichtigen Themen oder neuen Strategien reichen einfache Textnachrichten oft nicht aus. Damit kann eine neue Idee dann weder emotional noch inhaltlich so übermittelt werden wie beabsichtigt. Die verschiedenen Anbieter stellen da eine perfekte Option dar, wenn ein persönliches Meeting aus zeitlichen oder anderen Gründen nicht stattfinden kann. Einer der besten Anbieter ist dabei ganz klar Zoom. Das Unternehmen überzeugt durch eine tolle Video Qualität. Auch beim Thema Datenschutz versucht Zoom sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. 

Upwork

Vor allem zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung verfügen Startups oft nur über einen harten Kern von begeisterten Fach-Mitarbeitern. Allerdings müssen auch in einem kleinen Unternehmen Aufgaben wie die Website Gestaltung, Content Gestaltung und andere Administrative Aufgaben erledigt werden. Um dafür die richtige Person zu finden, ist die Freelancer Börse Upwork eine tolle Option.

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