Bremise Solutions gewinnt ersten Platz und sichert sich Seed Funding

Bremise

Bremise Solutions gewinnt den Wettbewerb für Jungunternehmer und Innovation und sichert sich damit ein Seed Investment.

Bremise Solutions bekam die Möglichkeit an dem Jungunternehmer Wettbewerb in Taicang, Shanghai (VR-China) für Innovation teilzunehmen und das neue Konzept einer vollautomatisierten 4.0 Plastikproduktionsanlage vorzustellen.

In der letzten Runde hat Bremise Solutions die Jury, bestehend aus Wissenschaftlern, Branchenexperten und Vertretern der Regierung, von der Innovation im 4.0 Bereich überzeugt.  Aus 179 nationalen und internationalen Projekten konnte Bremise Solutions in der letzten Runde gegen 24 internationale Projekte bestehen, welcher am 12. Juni in Taicang, Shanghai stattfand.  Für den Wettbewerb bewarben sich insgesamt 14 deutsche Projekte. Zur offiziellen Verkündung der Gewinner konnten die zwei Gründer, Ben Hulme (31) und Martin Gothe (31), noch einmal vor über 300 geladenen deutschen und chinesischen Gästen aus Industrie, Wissenschaft und Regierung pitchen. Bremise Solutions hat sich mit diesem ersten Platz außerdem die Möglichkeit gesichert andere Investoren von der Idee zu überzeugen.

Das Unternehmen hat die letzten 2 Jahre an einer Industrie 4.0 Lösung gearbeitet, welche die Automation von CIM (Computer Integrated Manufacturing) und CPS (Cyber Physical Systems) als erstes in eine Plastikspritzguss Produktion einbindet. Dabei spielt neben der Entwicklung der physischen Produktion auch die eines IT-Systems durch Bremise Solutions zum „Dirigieren“ (Verwaltung und Kontrolle) der einzelnen Prozesse als Ganzes eine entscheidende Rolle, um letztendlich die virtuelle und physische Produktion miteinander zu „verschmelzen“ (CPS oder HMI – Human Machine Interface)!  Immer im Vordergrund: Die Integration von Lieferant und Kunde.

Durch eine einzigartige vollautomatisierte Inspektionsanlage und eines vollautomatischen Werkzeugwechslers, welcher nur 5 Minuten benötigt um ein Werkzeug zu wechseln, kann Bremise Solutions die Einsparungen (Overheads) an die Kunden weitergeben. Die Integration von zum Beispiel dynamischen Transportsystemen mit Verzicht auf starre Förderbänder ermöglicht eine flexible, der zukünftigen Herausforderungen angepasste, Produktion.