Auftakt zum Hugo-Junkers- Preis 2019 in Sachen-Anhalt

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(Quelle: Hugo-Junkers-Preis)

Mit dem Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt werden kluge Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Forschungsprojekte aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk des Landes ausgezeichnet. Das Ziel ist es, Wirtschaft und Wissenschaft einander näher zu bringen.

Ein Gastbeitrag von Thi Thu Linh Pham, Univations GmbH / Investforum Startup-Service

Noch bis zum 1. Oktober dieses Jahrs sind Unternehmen und Institutionen aufgerufen, sich mit ihren innovativen Ideen und Projekten „made in Sachsen-Anhalt“ für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2019 zu bewerben. Der mit 80.000 EUR höchst dotierte Innovationspreis Sachsen-Anhalts widmet sich neben den drei etablierten Kategorien in diesem Jahr mit dem SONDERPREIS den innovativsten Projekten aus den Bereichen Mobilität und Logistik.

Der Hugo-Junkers-Preis dieses Jahr in den folgenden vier Kategorien ausgelobt:

  • Innovativste Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle
  • Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
  • Innovativste Projekte der angewandten Forschung
  • Sonderpreis: Innovativste Projekte aus den Bereichen Mobilität und Logistik

Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung schreibt den Hugo-Junkers-Preis bereits seit 1990 aus, um die Entwicklung im Land stetig voran zu treiben:

„Der Preis ist das Schaufenster für innovative Forschung, Technologien und Produkte made in Sachsen-Anhalt. Ganz im Geist des Luftfahrtpioniers Hugo Junkers würdigen wir kreative Köpfe und wollen Andere zum Nachahmen anregen“, unterstreicht Prof. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, das Anliegen des Wettbewerbs.

Interessierte GründerInnen, ErfinderInnen, EinzelunternehmerInnen und WissenschaftlerInnen können sich für eine der vier Kategorien bewerben. Dafür muss in einem Bewerbungsbogen das Projekt, das Unternehmen oder die Idee kurz vorgestellt werden.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit muss überwiegend in Sachsen-Anhalt geleistet worden sein. Für die einzelnen Kategorien sind zudem spezifische Anforderungen zu berücksichtigen. In allen Kategorien ist es zulässig, dass Kooperationspartner außerhalb des Landes am Innovationsprozess beteiligt waren oder sind. Die mehrheitliche wirtschaftliche Verwertung muss jedoch innerhalb von Sachsen-Anhalt erfolgen.

Auswahlverfahren

In einem mehrstufigen Verfahren nominiert eine unabhängige Jury die Finalisten für die Endrunde. Bewertet werden dabei folgende Kriterien: Unternehmensstrategie, Innovationsgrad, Ressourceneffizienz, Wirtschaftlichkeit und Marktfähigkeit.

Am 4. Dezember 2019 findet dann die Preisverleihung statt. Die Forschungs-und Entwicklungsarbeit muss überwiegend in Sachsen-Anhalt geleistet worden sein. Die ausführlichen         

Alle Informationen zur Teilnahme findet ihr HIER!

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